WENJA

Hauptdarstellerin Malin hat abgedreht, da darf ein Foto nicht fehlen.

Fakten, Fakten, Fakten

Ziel war es, ein gesellschaftlich relevantes Thema filmisch umzusetzen – unabhängig produziert, mit regionaler Unterstützung und inhaltlichem Anspruch. Der Film hat eine Laufzeit von 90 Minuten und wurde mit einem Budget von über 30.000 € umgesetzt. Damit liegt die Produktion deutlich unter den üblichen Kosten vergleichbarer Filmprojekte im professionellen Bereich, wurde aber vollständig eigenständig organisiert und finanziert.

Die Schauspieler*innen gehen die Szene noch einmal durch, bevor die erste Klappe fällt.

Förderung und Dreharbeiten

Die Hauptdreharbeiten fanden an zehn Tagen im Juli und August 2024 statt. Ergänzende Nachdrehs an zwei Wochenenden im Dezember 2024 dienten der inhaltlichen und technischen Ergänzung einzelner Szenen. Gefördert wurde das Projekt durch Crowdfunding, den Fonds Soziokultur, die Europäische Union, den Landschaftsverband Stade, die Sparkasse Rotenburg Osterholz sowie die Firma Elektro Fitschen.

Greenscreen-Szenen mit unserem roten Polo "Friedhilde" mussten in den Nachdreh verlegt werden.

State of the Art

Gedreht wurde mit der Canon C70 und anamorphen Cine-Objektiven von Laowa (Nanomorph). Die schauspielerische Vorbereitung erfolgte auf Basis der Chubbuck-Methode sowie durch regelmäßige Schauspielwochenenden im Vorfeld der Dreharbeiten. Der Film entstand außerhalb kommerzieller Strukturen und vereint ehrenamtliches Engagement mit professioneller Herangehensweise in einzelnen Bereichen.

Hier könnt ihr den Trailer anschauen

Taten statt Worte - unser Beitrag während unseres Drehs

Bei der Produktion von Wenja wurde bewusst auf einen möglichst ressourcenschonenden und nachhaltigen Umgang mit Material, Energie und Verpflegung geachtet. Das Catering während der Dreharbeiten bestand ausschließlich aus veganen und vegetarischen Speisen. Ziel war es, die Umweltbelastung durch tierische Produkte zu vermeiden und gleichzeitig allen Beteiligten eine ausgewogene, unkomplizierte Verpflegung zu bieten. Für die Beleuchtung am Set kamen stromsparende LED-Leuchten zum Einsatz. Sie ermöglichten eine effiziente Ausleuchtung bei gleichzeitig reduziertem Energieverbrauch – insbesondere an heißen Drehtagen im Sommer ein praktischer Vorteil. Die Kostüme wurden nicht neu angeschafft, sondern in Second-Hand-Läden und auf Flohmärkten ausgewählt. Das trug nicht nur zur Nachhaltigkeit bei, sondern unterstützte auch die stilistische Vielfalt des Films. Auch bei Requisiten und Setdesign wurde auf neue Anschaffungen verzichtet. Stattdessen kamen Gegenstände aus den Privatbeständen der Vereinsmitglieder zum Einsatz – eine bewusste Entscheidung gegen Wegwerfmentalität und für den verantwortungsvollen Umgang mit vorhandenen Ressourcen.

Filmplakat zum Film "Wenja"

Farbkorrektur

Galerie

Booklet

WENJA

Hauptdarstellerin Malin hat abgedreht, da darf ein Foto nicht fehlen.

Fakten, Fakten, Fakten

Ziel war es, ein gesellschaftlich relevantes Thema filmisch umzusetzen – unabhängig produziert, mit regionaler Unterstützung und inhaltlichem Anspruch. Der Film hat eine Laufzeit von 90 Minuten und wurde mit einem Budget von über 30.000 € umgesetzt. Damit liegt die Produktion deutlich unter den üblichen Kosten vergleichbarer Filmprojekte im professionellen Bereich, wurde aber vollständig eigenständig organisiert und finanziert.

Die Schauspieler*innen gehen die Szene noch einmal durch, bevor die erste Klappe fällt.

Förderung und Dreharbeiten

Die Hauptdreharbeiten fanden an zehn Tagen im Juli und August 2024 statt. Ergänzende Nachdrehs an zwei Wochenenden im Dezember 2024 dienten der inhaltlichen und technischen Ergänzung einzelner Szenen. Gefördert wurde das Projekt durch Crowdfunding, den Fonds Soziokultur, die Europäische Union, den Landschaftsverband Stade, die Sparkasse Rotenburg Osterholz sowie die Firma Elektro Fitschen.

Greenscreen-Szenen mit unserem roten Polo "Friedhilde" mussten in den Nachdreh verlegt werden.

State of the Art

Gedreht wurde mit der Canon C70 und anamorphen Cine-Objektiven von Laowa (Nanomorph). Die schauspielerische Vorbereitung erfolgte auf Basis der Chubbuck-Methode sowie durch regelmäßige Schauspielwochenenden im Vorfeld der Dreharbeiten. Der Film entstand außerhalb kommerzieller Strukturen und vereint ehrenamtliches Engagement mit professioneller Herangehensweise in einzelnen Bereichen.

Hier könnt ihr den Trailer anschauen

Taten statt Worte - unser Beitrag während unseres Drehs

Bei der Produktion von Wenja wurde bewusst auf einen möglichst ressourcenschonenden und nachhaltigen Umgang mit Material, Energie und Verpflegung geachtet. Das Catering während der Dreharbeiten bestand ausschließlich aus veganen und vegetarischen Speisen. Ziel war es, die Umweltbelastung durch tierische Produkte zu vermeiden und gleichzeitig allen Beteiligten eine ausgewogene, unkomplizierte Verpflegung zu bieten. Für die Beleuchtung am Set kamen stromsparende LED-Leuchten zum Einsatz. Sie ermöglichten eine effiziente Ausleuchtung bei gleichzeitig reduziertem Energieverbrauch – insbesondere an heißen Drehtagen im Sommer ein praktischer Vorteil. Die Kostüme wurden nicht neu angeschafft, sondern in Second-Hand-Läden und auf Flohmärkten ausgewählt. Das trug nicht nur zur Nachhaltigkeit bei, sondern unterstützte auch die stilistische Vielfalt des Films. Auch bei Requisiten und Setdesign wurde auf neue Anschaffungen verzichtet. Stattdessen kamen Gegenstände aus den Privatbeständen der Vereinsmitglieder zum Einsatz – eine bewusste Entscheidung gegen Wegwerfmentalität und für den verantwortungsvollen Umgang mit vorhandenen Ressourcen.

Das offizielle Filmplakat zum Film "Wenja"

Farbkorrektur

Galerie

Booklet