LENAS TAGEBUCH

Frei nach "Herr der Fliegen"

Lena geht auf eine Privatschule in eine kleine Klasse. Auf einer Klassenfahrt sollen alle Schüler*innen lernen, Verantwortung zu übernehmen, indem sie selbst für ihr leibliches Wohl sorgen. Soweit, so gut! Doch als die Lehrkraft verschwindet, stehen die Schüler*innen existenziellen Problemen gegenüber. Das leere Selbstversorgerhaus ist viel zu weit weg von jeglicher Zivilisation. Es gibt kein Telefon und auch keinen Handyempfang. Aus der harmlosen Klassenfahrt wird ein Alptraum. Die Gruppe spaltet sich. Lena stellt sich die Frage, wie viel Egoismus eine Gemeinschaft aushalten kann. Unser Film war inspiriert von Goldings Roman „Herr der Fliegen“.

...unser erster Dreh fernab von Hipstedt

Sieben Tage haben wir uns in der Freizeit- und Begegnungsstätte Oese einquartiert, um unseren Film zu drehen. Einige Schauspieler*innen waren im Film Sommer noch Statist*innen und spielten nun Rollen in „Lenas Tagebuch“. Gedreht wurde auch an einem Angelteich in Nieder Ochtenhausen. Die Filmdrehs fanden für die Filme „Die Monsterjagd“, „Sommer“, Lenas Tagebuch“ und „Punk´s dead“ noch im Rahmen von sogenannten Filmfreizeiten (im Sinne von Jugendcamps) statt, für die alle Teilnehmer*innen einen Beitrag für die Teilnahme, Übernachtung und Verpflegung aufbringen mussten.

Die Erfindung der Teams

Nicht nur im Storytelling haben wir uns mit diesem Film weiterentwickelt, es gab das erste Mal ein eigenes Kamerateam. Auch für die Requisiten und Kostüme gab es jeweils Teams und im Keller der Freizeit- und Begegnungsstätte wurde eigens ein Kostüm- und Requistenlager eingerichtet. Den Trailer und der Film kann hier und auf Youtube angesehen werden.

Stab & Besetzung

Toni bekommt "das Zeichen".
Kameramann Jonathan bei der Arbeit.
Abendliches Gruppenbild.
Die Antagonisten, gespielt von Simon, Jonas, Katrin, Toni und Vincent.
Kameramann Sönke im Profil.
Luca nach einem Laborunglück.

Trailer & Film

Trailer

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Lenas Tagebuch - gesamter Film

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Bilder