DIE MONSTERJAGD

Die Geschichte der Theater AG Hipstedt, wenn es denn eine zu erzählen gibt, beginnt mit einer Monsterjagd. Zwar existiert die AG davor, doch die filmische Reise der Theater AG beginnt mit zehn Personen, die sich vornehmen in den Herbstferien einen Film in fünf Tagen zu drehen.

Legendärer Bulli und legendäre Truppe: Die Filmpionier*innen (v. l. Jan, Arne, Hanna, Lisa, Daniel, Myria, Jonas, David, Luca (oben) und Simon (unten).

DIE MONSTERJAGD

Die Geschichte der Theater AG Hipstedt, wenn es denn eine zu erzählen gibt, beginnt mit einer Monsterjagd. Zwar existiert die AG davor, doch die filmische Reise der Theater AG beginnt mit zehn Personen, die sich vornehmen in den Herbstferien einen Film in fünf Tagen zu drehen.

Legendärer Bulli und legendäre Truppe: Die Filmpionier*innen (v. l. Jan, Arne, Hanna, Lisa, Daniel, Myria, Jonas, David, Luca (oben) und Simon (unten).

Trailer

Stab & Besetzung

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Stab & Besetzung

Die Legende besagt...

Im Jahre 2006, die Theater AG gab es da schon ein paar Jahre, machten wir uns auf, unseren ersten Film zu drehen. Keiner wusste vorher, ob wir fertig werden würden, ob alle Szenen abgedreht werden konnten und ob am Ende auch ein Film dabei rauskommen würde. Es war alles etwas „Trial-and-Error“. Vorher hatten wir so etwas noch nie gemacht. Aber wir hatten alle unglaublich viel Spaß auf unserer ersten Filmfreizeit.

Wir waren jung und...

Wir waren noch sehr jung, unser Durchschnittsalter war geschätzt 13. Das Drehbuch wurde im Prinzip gemeinsam verfasst und in fünf Tagen in den Herbstfreien haben wir unser erstes Filmprojekt abgedreht. Damals war alles noch nicht so professionell wie heute, aber der Film, bestimmte Zitate und die Filmfreizeit an sich haben heute bei vielen von uns Kultstatus. Unterlegt wurde der Film übrigens mit Gema-lizenzierter Musik (u. a. mit Liedern von die Ärzte, Bullet for my Valentine und aus dem Herr der Ringe- und Village-Soundtrack), weshalb es nur diesen Trailer (unten), jedoch nicht den Film online gibt.

Wir bleiben uns treu

Innerhalb von zwei Monaten wurde der Film geschnitten und vertont, so dass wir unsere Premiere, wie oben zu sehen, am 16.12.2006 in der Kirche in Hipstedt feierten. Die Monsterjagd mag nicht der beste Film sein, aber für uns war dieser Film unser Startschuss. Der Spaß eines Filmdrehs, das Warten und die Vorfreude, das Gefühl auf der eigenen Filmpremiere, das alles wollten wir immer wieder haben. Zu bestimmten Drehorten, wie dem Hinzel oder dem Keller des Gemeindehauses (der ehemaligen Katakombe 7) sind wir immer wieder zurückgekommen. Selbst 14 Jahre später haben wir in der Katakombe Szenen unseres Films EVE gedreht. Auch die Filme Sommer, 
Punk´s dead, Im Schatten des Waldes wurden u. a. dort gedreht.

Die Legende besagt...

Im Jahre 2006, die Theater AG gab es da schon ein paar Jahre, machten wir uns auf, unseren ersten Film zu drehen. Keiner wusste vorher, ob wir fertig werden würden, ob alle Szenen abgedreht werden konnten und ob am Ende auch ein Film dabei rauskommen würde. Es war alles etwas „Trial-and-Error“. Vorher hatten wir so etwas noch nie gemacht. Aber wir hatten alle unglaublich viel Spaß auf unserer ersten Filmfreizeit.

Wir waren jung und...

Wir waren noch sehr jung, unser Durchschnittsalter war geschätzt 13. Das Drehbuch wurde im Prinzip gemeinsam verfasst und in fünf Tagen in den Herbstfreien haben wir unser erstes Filmprojekt abgedreht. Damals war alles noch nicht so professionell wie heute, aber der Film, bestimmte Zitate und die Filmfreizeit an sich haben heute bei vielen von uns Kultstatus. Unterlegt wurde der Film übrigens mit Gema-lizenzierter Musik (u. a. mit Liedern von die Ärzte, Bullet for my Valentine und aus dem Herr der Ringe- und Village-Soundtrack), weshalb es nur diesen Trailer (unten), jedoch nicht den Film online gibt.

Wir bleiben uns treu

Innerhalb von zwei Monaten wurde der Film geschnitten und vertont, so dass wir unsere Premiere, wie oben zu sehen, am 16.12.2006 in der Kirche in Hipstedt feierten. Die Monsterjagd mag nicht der beste Film sein, aber für uns war dieser Film unser Startschuss. Der Spaß eines Filmdrehs, das Warten und die Vorfreude, das Gefühl auf der eigenen Filmpremiere, das alles wollten wir immer wieder haben. Zu bestimmten Drehorten, wie dem Hinzel oder dem Keller des Gemeindehauses (der ehemaligen Katakombe 7) sind wir immer wieder zurückgekommen. Selbst 14 Jahre später haben wir in der Katakombe Szenen unseres Films EVE gedreht. Auch die Filme Sommer, 
Punk´s dead, Im Schatten des Waldes wurden u. a. dort gedreht.