FILMSCHAFFEN

Filmschaffende sind alle an der Produktion eines Filmes beteiligten Personen. Dazu gehören Ausstatter*innenBeleuchter*innenAutor*innenSchauspieler*innenKamerapersonenTonleuteSFX-ArtistsSetrunnnerProduzent*innen, die Regie und viele mehr.

Von der DV-Kassette zum Kamera-Rig

In den vergangenen gut 15 Jahren haben wir eine Entwicklung durchschritten. Jeder fängt mal klein an, doch mit Leidenschaft und Ehrgeiz entwickelt man sich weiter. Man könnte hier auch von Professionalisierung sprechen, aber es geht uns mehr um die Reise, die wir bis heute absolviert haben. Während wir vor 15 Jahren einfach die Kamera und, wenn wir gute Laune hatten, dann noch ein Richtmikrofon hingehalten haben, läuft das heute ganz anders ab.

Wo wir damals noch auf die gute alte DV-Kassette gesetzt haben, filmen wir heute digital, teilweise in 4K. Während es früher ein wackeliges Richtmikrofon tat, sind die Schauspieler nun zusätzlich mit Funkmikrofonen ausgestattet. Wo es Handkameras und wackelige Stative gab, ist heute ein kompliziertes Rig mit Stromversorgung, Monitor, Regiemonitor über Funkstrecke und anstelle von Stativen sieht man Gimbals, Drohnen und Slider. Während das Drehbuch früher recht schnell entstand, schreibt eine kleine Gruppe mitunter Monate am Drehbuch und es finden Überarbeitungen und Revisionen statt. Während die Schauspieler*innen damals ins kalte Wasser geworfen wurden, bereiten sich diese heute monatelang intensiv auf ihre Rollen vor.

In unserem Selbstverständnis haben wir uns von Hobbyfilmer*innen zu Filmschaffenden entwickelt.
 
In den letzten Jahren haben sich die Gruppen Kamera, Schauspiel, Ton, Beleuchtung, Post-Produktion und viele weitere zusammengefunden. Auf diesen Seiten wollen wir einen Einblick in die verschiedenen Facettens des Filmschaffens geben.
Kamera Rig vom "EVE"-Dreh
Regiemonitor im Einsatz

Filmschaffende sind alle an der Produktion eines Filmes beteiligten Personen. Dazu gehören Ausstatter*innenBeleuchter*innenAutor*innenSchauspieler*innenKamerapersonenTonleuteSFX-ArtistsSetrunnnerProduzent*innen, die Regie und viele mehr.

Von der DV-Kassette zum Kamera-Rig

In den vergangenen gut 15 Jahren haben wir eine Entwicklung durchschritten. Jeder fängt mal klein an, doch mit Leidenschaft und Ehrgeiz entwickelt man sich weiter. Man könnte hier auch von Professionalisierung sprechen, aber es geht uns mehr um die Reise, die wir bis heute absolviert haben. Während wir vor 15 Jahren einfach die Kamera und, wenn wir gute Laune hatten, dann noch ein Richtmikrofon hingehalten haben, läuft das heute ganz anders ab.

Wo wir damals noch auf die gute alte DV-Kassette gesetzt haben, filmen wir heute digital, teilweise in 4K. Während es früher ein wackeliges Richtmikrofon tat, sind die Schauspieler nun zusätzlich mit Funkmikrofonen ausgestattet. Wo es Handkameras und wackelige Stative gab, ist heute ein kompliziertes Rig mit Stromversorgung, Monitor, Regiemonitor über Funkstrecke und anstelle von Stativen sieht man Gimbals, Drohnen und Slider. Während das Drehbuch früher recht schnell entstand, schreibt eine kleine Gruppe mitunter Monate am Drehbuch und es finden Überarbeitungen und Revisionen statt. Während die Schauspieler*innen damals ins kalte Wasser geworfen wurden, bereiten sich diese heute monatelang intensiv auf ihre Rollen vor.

In unserem Selbstverständnis haben wir uns von Hobbyfilmer*innen zu Filmschaffenden entwickelt.
 
In den letzten Jahren haben sich die Gruppen Kamera, Schauspiel, Ton, Beleuchtung, Post-Produktion und viele weitere zusammengefunden. Auf diesen Seiten wollen wir einen Einblick in die verschiedenen Facettens des Filmschaffens geben.
Kamera Rig vom "EVE"-Dreh
Regiemonitor im Einsatz