IM SCHATTEN DES WALDES

Endlich wieder Film: Horror Low Budget

Nach langer studienbedingter Pause war es 2016, sechs Jahre nach unserem letzten Film, wieder Zeit für einen neuen Film. Zehn Jahre nach „Die Monsterjagd“ wollten wir zum Jubiläum zum Horrorgenre zurückkehren. Leider hatten wir kaum noch Geld in der Kasse, daher wurde unser Horrorfilm „Im Schatten des Waldes“ der Film mit dem niedriegsten Budget, das wir jemals hatten. 300 € gingen für die Miete der Technik drauf, die anderen 300 € für die Verpflegung.

Der ganze Film

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IM SCHATTEN DES WALDES

Endlich wieder Film: Horror Low Budget

Nach langer studienbedingter Pause war es 2016, sechs Jahre nach unserem letzten Film, wieder Zeit für einen neuen Film. Zehn Jahre nach „Die Monsterjagd“ wollten wir zum Jubiläum zum Horrorgenre zurückkehren. Leider hatten wir kaum noch Geld in der Kasse, daher wurde unser Horrorfilm „Im Schatten des Waldes“ der Film mit dem niedriegsten Budget, das wir jemals hatten. 300 € gingen für die Miete der Technik drauf, die anderen 300 € für die Verpflegung.

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Horror meets Hinzel

Horror meets Hinzel

Die Geschichte vergisst dich nicht

Basierend auf wahren Begebenheiten

Für unseren Horrorfilm von 2016 bedienten wir uns der realen Geschichte unseres Dorfes Hipstedt. Hipstedt ist in seiner jetzigen Form entstanden, da das sogenannte „Marinesperrzeugamt“, das größte Waffen- und Munitionslager für die deutsche Kriegsmarine im Hinzel angelegt wurde. Es versorgte die Seehäfen Bremerhaven und Wilhelmshafen. Wenig erinnert heutzutage noch an die Anlage, doch tief im Wald kann man die Überreste finden. Nach dem Krieg werden viele Bunkeranlagen von den Alliierten gesprengt, doch nicht alle. Langsam geraten diese Bunker in Vergessenheit. Moos wächst über den kalten Stein. Viele Menschen in den umliegenden Dörfern wissen nichts über die Geschichte ihrer Heimat. Nur wenige kennen die Hintergründe der Schmalspurbahn, die bis in die frühen 90er Jahre zum Torfabbau genutzt wurde.

Ein Hoch auf die Selbstreferenz

Ein Filmteam trifft sich, um den Wald als Schauplatz für ihr neues Werk zu nutzen. Der Dreh hat noch nicht einmal begonnen und alles geht schief. Ein paar Tage später ist die Archäologiestudentin Yara im Hinzel unterwegs. Eigentlich liegt ihr Interesse bei den Hügelgräbern, die weitaus älter sind, als die Überreste der Nazis. Doch sie kommt der Filmcrew auf die Spur. Sie findet Hinweise und kommt der Sache langsam näher, als sie Ben, einen befreundeten Geologen zu Hilfe ruft.

Found Footage Horror

Gemeinsam tauchen sie immer weiter in die Schrecken ein, die die Nazis hinterlassen haben. Ben schaltet Ella, eine Geschichtsstudentin ein, die den beiden via Internet hilft. Nur gemeinsam können die drei dem Rätsel um die verschwundene Filmcrew auf die Spur kommen. „Im Schatten des Waldes“ ist bi heute unser einziger Horrorfilm. Das hat vor allem den Hintergrund, dass wir 2016 kaum Budget hatten, daher bot sich ein Found Footage Horrorfilm natürlich an, denn dieser benötigt kein besonders großes Budget.

Unser Plakat

Auszeichnungen

Die Geschichte vergisst dich nicht

Basierend auf wahren Begebenheiten

Für unseren Horrorfilm von 2016 bedienten wir uns der realen Geschichte unseres Dorfes Hipstedt. Hipstedt ist in seiner jetzigen Form entstanden, da das sogenannte „Marinesperrzeugamt“, das größte Waffen- und Munitionslager für die deutsche Kriegsmarine im Hinzel angelegt wurde. Es versorgte die Seehäfen Bremerhaven und Wilhelmshafen. Wenig erinnert heutzutage noch an die Anlage, doch tief im Wald kann man die Überreste finden. Nach dem Krieg werden viele Bunkeranlagen von den Alliierten gesprengt, doch nicht alle. Langsam geraten diese Bunker in Vergessenheit. Moos wächst über den kalten Stein. Viele Menschen in den umliegenden Dörfern wissen nichts über die Geschichte ihrer Heimat. Nur wenige kennen die Hintergründe der Schmalspurbahn, die bis in die frühen 90er Jahre zum Torfabbau genutzt wurde.

Ein Hoch auf die Selbstreferenz

Ein Filmteam trifft sich, um den Wald als Schauplatz für ihr neues Werk zu nutzen. Der Dreh hat noch nicht einmal begonnen und alles geht schief. Ein paar Tage später ist die Archäologiestudentin Yara im Hinzel unterwegs. Eigentlich liegt ihr Interesse bei den Hügelgräbern, die weitaus älter sind, als die Überreste der Nazis. Doch sie kommt der Filmcrew auf die Spur. Sie findet Hinweise und kommt der Sache langsam näher, als sie Ben, einen befreundeten Geologen zu Hilfe ruft.

Found Footage Horror

Gemeinsam tauchen sie immer weiter in die Schrecken ein, die die Nazis hinterlassen haben. Ben schaltet Ella, eine Geschichtsstudentin ein, die den beiden via Internet hilft. Nur gemeinsam können die drei dem Rätsel um die verschwundene Filmcrew auf die Spur kommen. „Im Schatten des Waldes“ ist bi heute unser einziger Horrorfilm. Das hat vor allem den Hintergrund, dass wir 2016 kaum Budget hatten, daher bot sich ein Found Footage Horrorfilm natürlich an, denn dieser benötigt kein besonders großes Budget.

Unser Plakat

Auszeichnungen

Trailer 1

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Trailer 2

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DVD nur für die Auserwählten

Der erste Horrorfilm

Von unserem Film „Im Schatten des Waldes“ wurden nur eine Hand voll DVDs hergestellt. Es gab nur DVDs für die Crew und die Schauspieler*innen, die am Film beteiligt waren. Der Grund dafür war, dass einfach kein Geld für eine größere Produktion zur Verfügung stand. Auch die einzige Aufführung in Hipstedt fand an einem eher ungewöhnlichen Ort statt. Da wir etwas Angst hatten einen Horrorfilm in der Bethlehemkirche zur Aufführung bringen, evtl. hätte der ein oder andere das nicht so gut gefunden, fand unsere Premiere in der Partyscheune der Familie Lücken statt.

Stab & Besetzung

DVD nur für die Auserwählten

Der erste Horrorfilm

Von unserem Film „Im Schatten des Waldes“ wurden nur eine Hand voll DVDs hergestellt. Es gab nur DVDs für die Crew und die Schauspieler*innen, die am Film beteiligt waren. Der Grund dafür war, dass einfach kein Geld für eine größere Produktion zur Verfügung stand. Auch die einzige Aufführung in Hipstedt fand an einem eher ungewöhnlichen Ort statt. Da wir etwas Angst hatten einen Horrorfilm in der Bethlehemkirche zur Aufführung bringen, evtl. hätte der ein oder andere das nicht so gut gefunden, fand unsere Premiere in der Partyscheune der Familie Lücken statt.

Stab & Besetzung

Premiere in der Partyscheune

Premiere in der Partyscheune

Die passende Atmosphäre

Die Premiere von „Im Schatten des Waldes“ wollten wir nicht in der Kirche in Hipstedt abhalten, da wir besorgt um das Horror-Genre in einer Kirche waren, da hier und da schon Blut floss und wir nicht wollten, dass dies in einer Kirche als unangemessen wahrgenommen wird. Daher musste eine alternative Location gefunden werden. Die Partyscheune der Familie Lücken passte perfekt. Viel Platz, schummrige Atmosphäre, der perfekte Ort.

Volles Haus

Auch wenn die Fotos rechts dies nicht dokumentieren, war die Hütte gepackt voll. So voll, dass es nicht für alle Zuschauer*innen Sitzplätze gab. Es wurde am Ende eine wunderschöne Premiere. Nachdem wir vor „Im Schatten des Waldes“ sechs Jahre lang keinen neuen Film gedreht haben, zeigte uns dieses volle Haus, dass unser kleines Dorf es kaum erwarten konnte, dass wir wieder einen neuen Film herausbringen. Eine tolle Motivation für uns, ohne die wir vermutlich woanders wären, als heute.

Weitere Aufführungen

An dieser Stelle kommt das Filmbüro Bremen ins Spiel. Eigentlich waren wir schon bei unserem nächsten Projekt und wollten beim Filmbüro eine Bewerbung für Filmförderung stellen. „Im Schatten des Waldes“ war unsere Arbeitsprobe. Ein paar Tage später meldete sich das Filmbüro und sagte uns, dass sie unseren Horrorfilm super finden. Es gäbe die „Heimspiel-Reihe“, in der lokale Filmproduktionen gezeigt würden. Es folgte die Frage, ob wir nicht Interesse hätten, unseren Film dort zu zeigen. Zweimal waren wir dann in der Schauburg im Kino, einmal beim Heimspiel und ein weiteres Mal beim Filmfest Bremen.

Die umfunktionierte Partyscheune einige Stunden vor der Premiere.
Scheune 2
Gemütlich gruselig.

Die passende Atmosphäre

Die Premiere von „Im Schatten des Waldes“ wollten wir nicht in der Kirche in Hipstedt abhalten, da wir besorgt um das Horror-Genre in einer Kirche waren, da hier und da schon Blut floss und wir nicht wollten, dass dies in einer Kirche als unangemessen wahrgenommen wird. Daher musste eine alternative Location gefunden werden. Die Partyscheune der Familie Lücken passte perfekt. Viel Platz, schummrige Atmosphäre, der perfekte Ort.

Volles Haus

Auch wenn die Fotos rechts dies nicht dokumentieren, war die Hütte gepackt voll. So voll, dass es nicht für alle Zuschauer*innen Sitzplätze gab. Es wurde am Ende eine wunderschöne Premiere. Nachdem wir vor „Im Schatten des Waldes“ sechs Jahre lang keinen neuen Film gedreht haben, zeigte uns dieses volle Haus, dass unser kleines Dorf es kaum erwarten konnte, dass wir wieder einen neuen Film herausbringen. Eine tolle Motivation für uns, ohne die wir vermutlich woanders wären, als heute.

Weitere Aufführungen

An dieser Stelle kommt das Filmbüro Bremen ins Spiel. Eigentlich waren wir schon bei unserem nächsten Projekt und wollten beim Filmbüro eine Bewerbung für Filmförderung stellen. „Im Schatten des Waldes“ war unsere Arbeitsprobe. Ein paar Tage später meldete sich das Filmbüro und sagte uns, dass sie unseren Horrorfilm super finden. Es gäbe die „Heimspiel-Reihe“, in der lokale Filmproduktionen gezeigt würden. Es folgte die Frage, ob wir nicht Interesse hätten, unseren Film dort zu zeigen. Zweimal waren wir dann in der Schauburg im Kino, einmal beim Heimspiel und ein weiteres Mal beim Filmfest Bremen.

Die umfunktionierte Partyscheune einige Stunden vor der Premiere.
Scheune 2
Gemütlich gruselig.